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Personalberatung

Boyden

Kurz gesagt

Boyden ist eine internationale Personalberatung für Executive Search, Interim Management und Leadership Consulting, 1946 von Sidney Boyden gegründet. Nach eigenen Angaben arbeitet das Haus mit mehr als 75 Büros in über 45 Ländern, in Deutschland in Düsseldorf, Frankfurt und München.

Website: boyden.com ↗

Wer Boyden ist

Sidney Boyden gründete das Haus 1946 und gilt damit als einer der Pioniere der Branche. Boyden ist heute eine Partnerschaft mit nach eigenen Angaben mehr als 75 Büros in über 45 Ländern und Mitglied der Association of Executive Search and Leadership Consultants (AESC), deren Standards für Vertraulichkeit und Arbeitsweise das Haus auf seiner Website ausdrücklich anerkennt. In Deutschland arbeitet Boyden in Düsseldorf, Frankfurt und München; Österreich und die Schweiz sind mit eigenen Landesseiten vertreten.

Zu den Leistungen zählen Executive Search, Interim Management und Leadership Consulting. Die deutsche Website nennt darüber hinaus Schwerpunkte wie Familienunternehmen und inhabergeführte Firmen, CEO & Board Services, Private Equity & Venture Capital sowie die Funktionspraxen Finanzen und Human Resources. Branchen reichen von Industrie und Konsumgütern über Financial Services und Healthcare bis zu Technologie und Professional Services.

Wofür das Haus mandatiert wird, und was das für Sie heißt

Boyden wird für Besetzungen auf Geschäftsführungs-, Vorstands- und Bereichsleiterebene mandatiert, mit erkennbarem Gewicht bei Familienunternehmen und Portfoliounternehmen von Investoren. Dazu kommen Interim-Mandate, etwa für Vakanzen, Restrukturierungen oder Projekte, und Beratung zu Führungsteams.

Für Sie als Kandidat heißt das: Bei Boyden begegnen Ihnen Mandate aus dem großen Mittelstand ebenso wie aus Beteiligungsunternehmen, bei denen der Investor mit am Tisch sitzt. Wer Erfahrung mit Gesellschafterstrukturen, Transformationen oder Private Equity hat, sollte das in seinem Profil deutlich machen. Und wer sich Interim ernsthaft vorstellen kann, trifft hier auf ein Haus, das beides anbietet und beides sauber trennt.

Wie Sie dort sinnvoll sichtbar werden

Ich kenne aus meiner eigenen Zeit als Headhunterin die Arbeitsweise in Partnerschaften wie dieser: Jeder Partner führt seine Mandate selbst, mit eigener Datenbank, eigenen Referenzen und eigenem Netzwerk. Sichtbar wird, wer einem Partner als passend für sein Feld bekannt ist. Eine Bewerbung an die Zentrale wird weitergeleitet oder abgelegt, selten gelesen.

Deshalb empfehle ich, den Partner zu finden, dessen Praxis zu Ihrer Zielrolle passt, und ihn über einen Anlass anzusprechen, der für ihn Gewicht hat: eine Empfehlung aus seinem Kundenkreis, eine gemeinsame Branche, ein konkretes Ergebnis aus Ihrer Verantwortung. Ein Profil, das Ebene, Branche und Beitrag in den ersten Zeilen zeigt, trägt diesen Kontakt. Breite Streuung an alle Büros wirkt dagegen, als wüssten Sie selbst nicht, wohin Sie wollen.

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