Amrop
Amrop ist eine internationale Partnerschaft unabhängiger Personalberatungen für Executive Search, Board Services und Leadership Advisory. Das Netzwerk entstand 1977 aus vier Beratungen in Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA; Deutschland kam 1978 hinzu. Deutsche Büros: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München.
Wer Amrop ist
Amrop entstand 1977, als vier unabhängige Executive-Search-Beratungen aus Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA das Netzwerk Amrop International gründeten. Deutschland, die Schweiz und die Benelux-Länder kamen 1978 hinzu. 2000 fusionierte Amrop International mit der Hever Group, 2009 wurde die Gruppe in Amrop umbenannt. Nach eigenen Angaben ist Amrop heute eine der größten Partnerschaften für Executive Search und Leadership Advisory mit Büros in mehr als 50 Ländern.
Anders als die großen Häuser mit einer zentralen Organisation ist Amrop ein Zusammenschluss rechtlich eigenständiger Partnerfirmen, die unter gemeinsamer Marke arbeiten. In Deutschland sitzt Amrop in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München; Österreich und die Schweiz haben eigene Partnerfirmen. Zu den Leistungen zählen Executive Search, Board Services, Leadership Advisory sowie C-Suite Search & Succession; Branchen reichen von Industrie und Energie über Financial Services und Life Sciences bis zu Technologie und Konsum.
Wofür das Haus mandatiert wird, und was das für Sie heißt
Amrop-Partner werden für Besetzungen auf Geschäftsführungs- und erster Ebene mandatiert, häufig im Mittelstand und in Familienunternehmen, dazu für Aufsichts- und Beiratsmandate und für Nachfolgeprozesse. Internationale Suchen laufen über die Partner im jeweiligen Land, ohne dass ein Konzern dazwischen steht.
Für Sie als Kandidat bedeutet die Partnerschaftsstruktur: Der Berater, mit dem Sie sprechen, ist meist Inhaber oder Partner seiner Firma und entscheidet selbst über seine Mandate und seine Kandidatenbasis. Das macht Gespräche oft direkter, erfordert aber auch, dass Sie den richtigen Partner finden. Was der Hamburger Partner weiß, kennt der Münchner nicht automatisch.
Wie Sie dort sinnvoll sichtbar werden
Aus meiner Zeit als Headhunterin kenne ich diese Form der Zusammenarbeit gut: unabhängige Beraterpersönlichkeiten, die ihr Netzwerk über Jahre aufgebaut haben und es nicht mit jedem teilen. Sichtbar wird, wer einem dieser Partner als Mensch und als Profil in Erinnerung bleibt, über eine Empfehlung oder über ein früheres Mandat.
Ich rate deshalb, bei Amrop nicht die Marke anzuschreiben, sondern den Partner am Standort und in der Branche, die zu Ihrer Zielrolle passen. Ein kurzer Kontakt mit belastbarem Anlass, ein Profil, das in zwei Zeilen Ebene, Branche und Beitrag zeigt, und bei Interesse ein persönliches Gespräch: So entsteht eine Verbindung, die beim nächsten passenden Mandat trägt. Ein Massenversand an alle Büros erreicht in einer Partnerschaft niemanden.