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Personalberatung

Kienbaum

Kurz gesagt

Kienbaum ist eine Personal- und Managementberatung, 1945 von Gerhard Kienbaum in Gummersbach gegründet und heute in dritter Generation familiengeführt. Zu den Leistungen zählen Executive Search, Management-Diagnostik mit Executive Assessments, Vergütungsberatung, Leadership-Entwicklung und Organisationsberatung; Büros bestehen in sieben deutschen Städten sowie in Wien und Zürich.

Website: kienbaum.com ↗

Wer Kienbaum ist

Gerhard Kienbaum gründete 1945 in Gummersbach das Beratungsunternehmen, das heute seinen Namen trägt. Sein Sohn Jochen Kienbaum trat 1976 ein, baute das Berliner Büro auf und übernahm 1986 die Gesamtleitung; seit 2018 führt Fabian Kienbaum das Haus in dritter Generation als geschäftsführender Gesellschafter. Nach eigener Darstellung ist Kienbaum familiengeführt und partnergeführt zugleich, mit mehr als 20 Büros und über 550 Mitarbeitenden.

In Deutschland finden Sie Kienbaum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart, dazu in Wien und Zürich sowie an Standorten von Brasilien bis Japan. Anders als reine Search-Boutiquen deckt das Haus mehrere Felder ab: Executive und Professional Search, Assessment Services mit Executive Assessments und 360-Grad-Feedback, Vergütungs- und Performance-Management, Leadership-Entwicklung, Board Services und Transformationsberatung.

Wofür das Haus mandatiert wird, und was das für Sie heißt

Kienbaum wird für Besetzungen auf Geschäftsführungs- und Bereichsleiterebene beauftragt, häufig im Mittelstand und im öffentlichen Sektor, und zusätzlich für Management-Audits, Potenzialanalysen und Vergütungsstudien. Diese Breite ist für Sie als Kandidat relevant: Derselbe Name taucht als Suchmandat, als Einzel-Assessment im Auswahlverfahren oder als Benchmark für Ihr Gehaltspaket auf.

Wenn Kienbaum Sie zu einem Verfahren einlädt, kann also neben dem Interview ein strukturiertes Assessment stehen. Das ist kein Misstrauen, sondern Teil des Angebots an den Auftraggeber. Wer die Logik kennt, bereitet sich anders vor: mit Beispielen für Führungsentscheidungen, nicht nur mit dem Lebenslauf. Auch die Vergütungsdaten des Hauses prägen, welche Spanne ein Auftraggeber für Ihre Rolle als marktüblich ansieht.

Wie Sie dort sinnvoll sichtbar werden

Aus meiner Zeit als Headhunterin weiß ich, dass Berater in einem Haus mit vielen Praxen vor allem eines brauchen: eine schnelle Zuordnung. Wer Sie sind, welche Branche, welche Ebene, welche Ergebnisse. Steht das in Ihrem LinkedIn-Profil und in Ihrem Kurzprofil in den ersten Zeilen, finden Sie die richtigen Berater; steht es nicht da, hilft auch der beste Lebenslauf im Anhang wenig.

Ich empfehle, bei Kienbaum den Berater zu identifizieren, der Ihre Branche oder Funktion verantwortet, und ihn mit einem konkreten Anlass anzusprechen: einer Empfehlung, einem gemeinsamen Kontakt, einer klaren Zielrolle. Ein Profil an die allgemeine Adresse ist schnell verschickt und ebenso schnell abgelegt. Ein Gespräch, zu dem Sie empfohlen wurden, bleibt.

Ihr nächster Schritt

Ein Begriff erklärt den Markt. Ihre Lage erklärt er nicht.

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Im Erstgespräch schildern Sie Ihre Lage, ich frage nach, und am Ende wissen Sie, ob und wie ich Sie auf dem Weg in die nächste Position unterstützen kann. Kostenfrei und vertraulich.