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EXECUTIVE ONBOARDING · MANAGING YOUR FIRST 100 DAYS

Der Vertrag ist unterschrieben. Jetzt beginnt der Teil, der über alles entscheidet.

Die ersten 100 Tage in einer neuen Führungsrolle sind kein Warmlaufen. Sie sind die Zeit, in der Vorstand, Team und Markt sich ihr Bild von Ihnen machen. Mit einem Gegenüber von außen entsteht das Bild, das Sie verdienen.

Was in den ersten Wochen wirklich passiert.

Sie sind geholt worden, weil Sie etwas verändern sollen. Und gleichzeitig beobachtet jeder, ob Sie zu schnell oder zu langsam sind. Diese Spannung ist normal. Sie allein auszuhalten, ist unnötig.

Das Team wartet ab. Oder testet.

Wer war für die Position im Rennen und ist es nicht geworden? Wer hat mit dem Vorgänger gut gestanden? Sie spüren es, bevor es jemand sagt.

Die Erwartungen oben sind größer als das Briefing.

Im Interview hieß es „Freiraum“. Nach vier Wochen fragt der Vorstand nach dem ersten Ergebnis. Was liefern Sie, ohne das Falsche zu liefern?

Sie sehen die Schwachstellen sofort.

Und Sie wissen, dass Sie sie nicht alle in Woche zwei ansprechen dürfen. Die Frage ist: welche zuerst, und wie?

Mit wem besprechen Sie das?

Nicht mit dem neuen Vorstand, nicht mit dem neuen Team. Mit dem alten Netzwerk auch nicht. Dafür haben Sie ein Gegenüber, das im Haus keine eigene Agenda hat.
TAG 100

Der Vorstand sagt: Gute Entscheidung. Das Team sagt: Endlich.

Sie haben die richtigen Menschen früh für sich gewonnen, die richtigen Baustellen zuerst angepackt und die falschen bewusst liegen gelassen. Ihre ersten Ergebnisse sind sichtbar, ohne dass Sie jemanden vor den Kopf gestoßen haben. Und Sie haben es geschafft, ohne die ersten Monate im Dauerstress zu verbringen.
Sie kennen die informelle Landkarte: wer entscheidet wirklich, wer blockiert, wer trägt.
Sie haben mit dem Vorstand geklärt, woran Sie nach 100 Tagen gemessen werden. Schriftlich, nicht gefühlt.
Sie führen aus Ruhe. Nicht, weil nichts los ist, sondern weil Sie einen Plan haben.
Sabine Lanius
SO ARBEITEN WIR

Vier Phasen. Ein fester Termin pro Woche. Und ein kurzer Draht dazwischen.

Idealerweise beginnen wir vor Ihrem ersten Arbeitstag. Wer später einsteigt, holt auf. Wer nach 100 Tagen weitermachen will, wechselt ins Sparring.
VOR TAG 1

Auftrag klären

Was erwartet der Vorstand wirklich, was steht nicht in der Stellenbeschreibung, welche Geschichte hat die Position. Ihre ersten Sätze und Ihre ersten Fragen stehen fest.
TAG 1 BIS 30

Zuhören und Landkarte zeichnen

Gespräche mit den Schlüsselpersonen, Beobachtungen sortieren, Machtstrukturen verstehen. Sie handeln noch nicht groß. Sie wissen danach, wo Sie ansetzen.
TAG 31 BIS 60

Erste Entscheidungen

Team, Prioritäten, erste sichtbare Ergebnisse. Wir bereiten jede kritische Situation vor: das schwierige Gespräch, die erste Präsentation vor dem Vorstand, die Personalentscheidung.
TAG 61 BIS 100

Position festigen

Ihr Bild nach 100 Tagen ist gesetzt. Wir bereiten das Bilanzgespräch mit dem Vorstand vor und legen fest, wie es in den nächsten zwölf Monaten weitergeht.
FÜR WEN

Für Führungskräfte, die den Start nicht dem Zufall überlassen. Und für Unternehmen, die ihre Neubesetzung absichern wollen.

Sie als Führungskraft

Sie treten eine Geschäftsführung, Vorstandsrolle oder Bereichsleitung an. Vielleicht Ihre erste auf dieser Ebene, vielleicht in einer neuen Branche oder in einem Unternehmen mit Geschichte. Sie wollen von Anfang an richtig führen, nicht nach sechs Monaten korrigieren.

Sie als Unternehmen

Sie haben eine Schlüsselposition besetzt und wissen, was eine Fehlbesetzung kostet: Zeit, Geld, Vertrauen im Team. Ein Onboarding mit Sparring ist die günstigste Versicherung, die Sie für diese Investition abschließen können. Netto, pauschal, vorab vereinbart.
KUNDENERFOLGE

Was Führungskräfte über die Beratung in der Rolle sagen.

Jochen Metzger

„Mein Stresslevel ist deutlich gesunken, meine Gespräche sind effizienter geworden, und die Zusammenarbeit mit Kollegen und Peers hat sich spürbar verbessert.“

Jochen Metzger
Managing Director, BorgWarner Turbo Systems
Sven Hattwig

„Entscheidungen treffe ich bewusster, aber auch konsequenter. Mitarbeitergespräche fallen mir leichter.“

Sven Hattwig
CFO, Weber Automotive
Ulrich Fassbinder

„Das Coaching war intensiv, kein Bällebad. Heute weiß ich genau, welche Talente ich habe und welches Umfeld ich brauche, um wirklich wirksam zu sein.“

Ulrich Fassbinder
Director Planning, Eckes-Granini
KUNDENERFOLGE

Was Führungskräfte über die Zusammenarbeit sagen.

„Ich habe viel Klarheit gewonnen: über meine Rolle als Führungskraft, über das, was mich ausmacht, und über die Ursachen- und Wirkungsketten im Miteinander.“

Michael Knöppel
Director Marketing, Radeberger Gruppe

„With Sabine at my side, I found a wholesome support. I could talk about work and how it connects to life. I’m becoming a better manager, colleague and person.“

Sandrine Ide
Director Finance, Nintendo of Europe
FAQ

Häufige Fragen zum Executive Onboarding.

Was Führungskräfte und Unternehmen vor den ersten 100 Tagen in einer neuen Rolle wissen wollen.

Direkter Draht
Sabine Lanius
Sabine Lanius

Möchten Sie lieber direkt mit mir sprechen? Dann buchen Sie sich ein unverbindliches Erstgespräch. Sie sprechen mit mir persönlich, ohne Vorzimmer.

Erstgespräch mit Sabine Lanius20 Minuten, am besten vor Tag 1
Wann sollte Executive Onboarding beginnen?

Idealerweise vor Ihrem ersten Arbeitstag. Dann klären wir den Auftrag, bevor die ersten Gespräche Ihr Bild im Unternehmen prägen. Wer später einsteigt, holt auf.

Wie laufen die ersten 100 Tage mit Sparring ab?

In vier Phasen: Auftrag klären vor Tag 1, zuhören und die informelle Landkarte zeichnen bis Tag 30, erste Entscheidungen bis Tag 60, Position festigen bis Tag 100. Sie haben einen festen Termin pro Woche und einen kurzen Draht dazwischen.

Für welche Positionen ist Executive Onboarding sinnvoll?

Für Geschäftsführung, Vorstandsrolle oder Bereichsleitung. Besonders dann, wenn es Ihre erste Rolle auf dieser Ebene ist, Sie die Branche wechseln oder in ein Unternehmen mit Geschichte kommen.

Wer bezahlt das Onboarding: ich oder mein neues Unternehmen?

Beides ist möglich. Für Unternehmen ist ein Onboarding mit Sparring die günstigste Absicherung einer Neubesetzung, abgerechnet als Pauschalhonorar, netto, vorab vereinbart. Zahlen Sie selbst, sind die Kosten in der Regel als Werbungskosten steuerlich absetzbar.

Erfährt mein neues Unternehmen, was wir besprechen?

Nein. Die Inhalte unserer Gespräche bleiben bei mir, auch wenn das Unternehmen das Onboarding bezahlt. Nur so können Sie offen über das sprechen, was Sie in den ersten Wochen sehen.

Was passiert nach den 100 Tagen?

Sie führen ein vorbereitetes Bilanzgespräch mit dem Vorstand und wissen, wie es in den nächsten zwölf Monaten weitergeht. Wer danach weiter ein Gegenüber möchte, wechselt ins Executive Sparring.

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Startet Ihre neue Rolle bald?

Abwarten ist auch eine Entscheidung, und die ersten Wochen lassen sich nicht nachholen. Das Erstgespräch ist für Führungskräfte, die ihren Start bewusst gestalten wollen: zwanzig Minuten am Telefon, vertraulich und kostenfrei. Am besten vor Tag 1.