Was in den ersten Wochen wirklich passiert.
Das Team wartet ab. Oder testet.
Die Erwartungen oben sind größer als das Briefing.
Sie sehen die Schwachstellen sofort.
Mit wem besprechen Sie das?
Der Vorstand sagt: Gute Entscheidung. Das Team sagt: Endlich.
Vier Phasen. Ein fester Termin pro Woche. Und ein kurzer Draht dazwischen.
Auftrag klären
Zuhören und Landkarte zeichnen
Erste Entscheidungen
Position festigen
Für Führungskräfte, die den Start nicht dem Zufall überlassen. Und für Unternehmen, die ihre Neubesetzung absichern wollen.
Sie als Führungskraft
Sie als Unternehmen
Was Führungskräfte über die Beratung in der Rolle sagen.
„Mein Stresslevel ist deutlich gesunken, meine Gespräche sind effizienter geworden, und die Zusammenarbeit mit Kollegen und Peers hat sich spürbar verbessert.“
„Entscheidungen treffe ich bewusster, aber auch konsequenter. Mitarbeitergespräche fallen mir leichter.“
„Das Coaching war intensiv, kein Bällebad. Heute weiß ich genau, welche Talente ich habe und welches Umfeld ich brauche, um wirklich wirksam zu sein.“
Was Führungskräfte über die Zusammenarbeit sagen.
„Ich habe viel Klarheit gewonnen: über meine Rolle als Führungskraft, über das, was mich ausmacht, und über die Ursachen- und Wirkungsketten im Miteinander.“
„With Sabine at my side, I found a wholesome support. I could talk about work and how it connects to life. I’m becoming a better manager, colleague and person.“
Häufige Fragen zum Executive Onboarding.
Was Führungskräfte und Unternehmen vor den ersten 100 Tagen in einer neuen Rolle wissen wollen.
Möchten Sie lieber direkt mit mir sprechen? Dann buchen Sie sich ein unverbindliches Erstgespräch. Sie sprechen mit mir persönlich, ohne Vorzimmer.
Wann sollte Executive Onboarding beginnen?
Idealerweise vor Ihrem ersten Arbeitstag. Dann klären wir den Auftrag, bevor die ersten Gespräche Ihr Bild im Unternehmen prägen. Wer später einsteigt, holt auf.
Wie laufen die ersten 100 Tage mit Sparring ab?
In vier Phasen: Auftrag klären vor Tag 1, zuhören und die informelle Landkarte zeichnen bis Tag 30, erste Entscheidungen bis Tag 60, Position festigen bis Tag 100. Sie haben einen festen Termin pro Woche und einen kurzen Draht dazwischen.
Für welche Positionen ist Executive Onboarding sinnvoll?
Für Geschäftsführung, Vorstandsrolle oder Bereichsleitung. Besonders dann, wenn es Ihre erste Rolle auf dieser Ebene ist, Sie die Branche wechseln oder in ein Unternehmen mit Geschichte kommen.
Wer bezahlt das Onboarding: ich oder mein neues Unternehmen?
Beides ist möglich. Für Unternehmen ist ein Onboarding mit Sparring die günstigste Absicherung einer Neubesetzung, abgerechnet als Pauschalhonorar, netto, vorab vereinbart. Zahlen Sie selbst, sind die Kosten in der Regel als Werbungskosten steuerlich absetzbar.
Erfährt mein neues Unternehmen, was wir besprechen?
Nein. Die Inhalte unserer Gespräche bleiben bei mir, auch wenn das Unternehmen das Onboarding bezahlt. Nur so können Sie offen über das sprechen, was Sie in den ersten Wochen sehen.
Was passiert nach den 100 Tagen?
Sie führen ein vorbereitetes Bilanzgespräch mit dem Vorstand und wissen, wie es in den nächsten zwölf Monaten weitergeht. Wer danach weiter ein Gegenüber möchte, wechselt ins Executive Sparring.