Drei Führungskräfte, drei Ausgangslagen. Jede Geschichte in ihren eigenen Worten: wo sie standen, was wir gemeinsam getan haben, wo sie heute sind.
Director Logistics & Operations · Modebranche
„Auf einmal bekam ich in zwei von drei Fällen eine Einladung. Nach fünf Monaten die passende Stelle.“
VorherUmstrukturierung, die eigene Position entfällt. Frühere Bewerbungen auf eigene Faust mit wenig Resonanz.
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Mit der BeratungPositionierung geschärft, Lebenslauf und LinkedIn darauf zugeschnitten, Interviewtraining bis zur Video-Wirkung.
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DanachDirector Logistics & Operations, international, mit Verantwortung für die gesamte Lieferkette. Zusage nach fünf Monaten.
Vorher
Über zwanzig Jahre Textillogistik, lange in einem Unternehmen. Dann eine Umstrukturierung, in der die eigene Position entfällt. Der Wunsch ist klar: die Lieferkette von der Produktion bis zum Endkunden verantworten, international, in der Branche bleiben. Was fehlt, ist der Weg dorthin. Bewerbungen auf eigene Faust hatten wenig gebracht.
Mit der Beratung
Zuerst die Positionierung: Was will ich, was will ich nicht mehr, wofür stehe ich. Dann Lebenslauf und LinkedIn-Profil genau darauf zugeschnitten. Schließlich Interviewtraining: Kurzvorstellung in 90 Sekunden, Erfolgsstorys in Kurzform, Wirkung im Video-Interview.
Danach
Nach der Überarbeitung der Unterlagen in zwei von drei Fällen eine Einladung. Headhunter und Unternehmen kamen von sich aus auf ihn zu. Nach fünf Monaten die Zusage als Director Logistics & Operations, mit Verantwortung für den gesamten Bereich. In seinen Worten: keine grauen Wolken im Hintergrund.
Für Sie heißt das: Wenn die Resonanz ausbleibt, liegt es selten an der Erfahrung. Meist ist die Position noch nicht klar genug lesbar.
„Ohne Positionierung muss man gar nicht erst starten.“
Andreas Grundey, Director Logistics & Operations
General Manager EMEA · Geschäftsführer
„Nach vier Absagen wurde mir klar: Selbst die beste Erfahrung allein reicht heute nicht mehr.“
VorherGeneral Manager EMEA, 57 Jahre, rund dreißig Jahre Führung. Vier Absagen nach guten Gesprächen.
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Mit der BeratungGesprächsvorbereitung von Grund auf, Erfolgsstorys in drei Sätzen, präzisere Positionierung.
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DanachDie Zusage als Geschäftsführer. „Passt wie die Faust aufs Auge.“
Vorher
Rund dreißig Jahre Führungserfahrung, zuletzt als General Manager EMEA. Dann vier Absagen, jeweils nach Gesprächen, die sich gut angefühlt hatten. Und die Frage, die viele in dieser Situation kennen: Schaffe ich das mit 57 allein, oder hole ich mir jemanden dazu.
Mit der Beratung
Gesprächsvorbereitung von Grund auf: das Gegenüber verstehen, bevor man über sich spricht. Erfolgsstorys in drei Sätzen statt drei Minuten. Szenarien durchspielen, bis Ruhe da ist. Kürzer, präziser, klarer positioniert.
Danach
Die Zusage für die Geschäftsführung. Eine Position, die nach seinen Worten passt wie die Faust aufs Auge. Aus dem Zweifel „ob“ wurde die Frage „wann“. Die Technik der kurzen Erfolgsstorys nutzt er heute in jeder Vorstandssitzung.
Für Sie heißt das: Absagen nach guten Gesprächen haben ein Muster, und das lässt sich ändern. Das Alter ist dabei kein Argument, wenn der Auftritt stimmt.
„Vorher war die Frage, ob ich es allein schaffe. Danach gab es keine Zweifel mehr, nur noch die Frage nach dem Wann.“
Guido Wey, Geschäftsführer
Executive HR Leader
„Die Strategie für den verdeckten Arbeitsmarkt hat mich an die Tische der Entscheider gebracht.“
VorherExecutive HR Leader, selbst Coach. Die Trennung vom Arbeitgeber bahnt sich an. Knoten im Kopf.
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Mit der BeratungAlle Trennungsszenarien durchgespielt, Standortbestimmung, Positionierung, Strategie für den verdeckten Stellenmarkt.
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DanachTrennung selbst gestaltet. Ein Headhunter stellt ihn bei Kunden vor. Gespräche mit Entscheidern auf Augenhöhe.
Vorher
Ein erfahrener HR-Executive, selbst ausgebildeter Coach. Die Trennung vom Arbeitgeber bahnt sich an, mit allen Fragen, die dazugehören: schnell gehen oder den Übergang gestalten, und wie geht es danach weiter. In seinen Worten: ein Knoten im Kopf.
Mit der Beratung
Alle Szenarien der Trennung durchgespielt, bis er das Steuer wieder in der Hand hatte. Standortbestimmung und Positionierung, mit einer Erkenntnis: Das sicher geglaubte Ziel war nicht das richtige. Dann die Strategie für den verdeckten Stellenmarkt.
Danach
Die Trennung selbst gestaltet, mit Ruhe statt Druck. Ein Headhunter stellt ihn bei Kunden vor. Und die Gespräche, die er jetzt führt, sind andere: mit Entscheidern, auf Augenhöhe.
Für Sie heißt das: Auch wer beruflich andere berät, braucht in der eigenen Umbruchphase einen Blick von außen. Und auf Ihrer Ebene wird entschieden, bevor ausgeschrieben wird.
„Man kann sich nicht selbst coachen. Schon gar nicht unter Stress.“
Jörg Kiesewalter, Executive HR Leader