Vertraute, Ratgeberin, Sparringspartnerin – professionell, erfahren, klar und wertschätzend

„Ich vertraue Dir, weil Du meine Herausforderungen, durch die professionelle Brille siehst, verbunden mit viel Erfahrung. Von Dir bekomme ich ein ehrliches und gleichzeitig wertschätzendes Feedback. Darauf kann ich mich verlassen!“ so ein Coachee, mit dem ich seit Jahren immer wieder gerne zusammenarbeite.

Vertrauen ist der Anfang von allem. Für mich als Beraterin und Coach ist Vertrauen essenziell. Es die Basis dafür, mit meinen Klienten neue Wege zu gehen und sie im Change-Prozessen zu beraten und zu begleiten. Die Rolle der Beraterin und Vertrauten, die ich dabei einnehme, ermöglicht es mir, Tools und Methoden zu nutzen, die der jeweiligen individuellen Aufgabenstellung entsprechen.

Gutes, systemisches Coaching, so wie ich es praktiziere, fängt mit dieser Form des Vertrauens an. In einem iterativen Prozess aus Zuhören und Analyse, aus Kognition und Empathie. Die Basis für eine vertrauensvolle, wertschätzende Beratung und Strategieentwicklung. Meine Gesprächspartner schätzen meine Erfahrung, Empathie und meine Leichtigkeit.

Zuhören ist ein erster Schritt, der es möglich macht, offen und ehrlich Feedback und Lösungsimpulse zu geben, die meine Coachees wirklich weiterbringen. Auch dann, wenn sich bei meinem Coachees beispielsweise in Verhandlungen die Fronten bereits verhärtet haben, Vertrauen verloren ging, gegenseitiges Misstrauen wuchs und Probleme weiter zu eskalieren drohten. Gemeinsam entwickeln wir umsetzbare, realistische Wege, um neues Vertrauen aufzubauen. Was ungleich ist schwerer, als erstes Vertrauen zu gewinnen. Denn es ist ein Verlust dessen, was es zuvor gab: Respekt, gegenseitige Wertschätzung, ein Grundverständnis von Positionen, Zielen und Strategien ist zunächst verloren. Ein Konflikt, der zur „Überlebensfrage“ werden kann. Beispiele aus meinen Coachings zeigen, wie es gelingt, in Einzel- oder Gruppen-Coachings und Workshops, hier neu anzusetzen, Lösungsansätze zu entwickeln und eine konstruktive Feedback-Kultur zu etablieren.

Der Begriff „Paid Friend“, der mir bei meiner Tätigkeit in USA begegnete, beschreibt treffsicher, wie ich in der Zusammenarbeit bin. Wie ein echter Freund, bin ich ehrlich und empathisch, steige aber auch mal mit meinen Klienten als Sparringspartnerin in den Ring und challenge sie. Ich fordere auch mal heraus, halte Ihnen den Spiegel vor. Dabei gehe ich mit Akzeptanz, Toleranz, Begeisterung, Offenheit, Ehrlichkeit, Konstanz und Konsequenz vor. Wie motivierend das oft ist, drückte ein Coachee einmal so aus: „Du holst mich immer mit dem Turbo aus der Talsohle.“

Die Voraussetzung dafür, dass dies gelingt, ist Vertrauen. Erst dadurch wird es möglich, Klienten als Sparringspartnerin und Ratgeberin ans Ziel zu bringen.